Workshop - Energy Psychology



Wenn man glücklich, zufrieden, voller Angst und Zweifel oder deprimiert ist, reagiert auch der Körper. Gedanken, die man am liebsten verändern würde, erzeugen Spannungen und Verkrampfungen. Eingefleischte Gewohnheiten machen das Leben schwer. Erfahrungen sitzen in den Knochen, rauben Energie und Lebensfreude.

Hier setzt die Energetische Psychologie und Psychotherapie (kurz: EP) an. Sie fußt auf neuesten Erkenntnissen der Neurowissenschaften und der Traditionellen Chinesischen Medizin (Akupressur). Sie umfasst bewährte Elemente evidenzbasierter Psychotherapie-Verfahren wie Introspektion, biografische Bedingtheit, Desensibilisierung, Selbstakzeptanz, Selbstwirksamkeit, Resilienz, bifokale Stimulation, duale Aufmerksamkeit.

Selbstsabotagemuster werden effizient entfernt. Messbare klinische Erfolge zeigen sich auch bei tiefen Befindlichkeitsstörungen. Zudem erhöht EP in Verbindung mit anderen Therapieverfahren das Wirkungspotential. Vorbeugend und zur Selbsthilfe eingesetzt ist die EP die ideale Methode, um unangenehme belastende Gedanken und Gefühle gar nicht erst zu verankern.

Im Gespräch geht es zunächst um das behandlungsrelevante Thema. Es wird in Worte gefasst und in den Gefühlsmittelpunkt gestellt. Danach werden Schlüsselpunkte des Akupunktursystems "beklopft". Durch multisensorische Interventionen (Reizeinwirkungen) werden problemassozierte Neuronenverbände (Nervenbahnen) und problemstabilisierende Muster aktiviert und gezielt unterbrochen. Die Interventionen aktivieren hilfreiche neuronale Muster und etablieren diese.

Die EP ist bei Themen einsetzbar, bei denen belastende dysfunktionale Gefühle, einschränkende Lebensüberzeugungen und Leistungsblockaden eine Rolle spielen: